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Mit fundierten Artikeln zu ausgewählten Fragestellungen können Sie direkt vom Fachwissen unserer Spezialisten profitieren.
 


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Compliance of multinational insurance programs

Constructing a compliant multinational insurance program can be a tricky challenge for risk managers, brokers and insurers. Each and every country has developed their own legal environment, compulsory insurances, rules, regulations and tax requirements. Furthermore the rules appear to be open to interpretation. An international insurance program is obviously affected by this inconsistent legal environment.

Missbräuchliche Kündigung

In der Schweiz kennen wir den Grundsatz der Kündigungsfreiheit. Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber sind frei, das Arbeitsverhältnis ohne besonderen Grund ordentlich, das heisst unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten oder gesetzlichen Kündigungsfrist, aufzulösen. Artikel 336 ff. des schweizerischen Obligationenrechts (OR) orientiert sich am allgemeinen Rechtsgrundsatz des Handelns nach Treu und Glauben und konkretisiert diese Leitlinie mit einem Katalog von (nicht abschliessend aufgezählten) Missbrauchstatbeständen. Erfüllt die Kündigung einen Missbrauchstatbestand oder stellt sie ein anderes Handeln wider Treu und Glauben dar, so wird dieses Verhalten gesetzlich sanktioniert.
 

Fristlose Kündigung

In der Schweiz kennen wir den Grundsatz der Kündigungsfreiheit. Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber sind frei, das Arbeitsverhältnis ohne besonderen Grund ordentlich, das heisst unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten oder gesetzlichen Kündigungsfrist, aufzulösen. Wenn Umstände vorliegen, welche die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für den Kündigenden nach Treu und Glauben unzumutbar machen - sogenannte wichtige Gründe, kann das Arbeitsverhältnis fristlos, das heisst sofort und ohne Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist, einseitig aufgelöst werden.

Berufliche Vorsorge; Optimierungen sind fast immer möglich

Das schweizerische Vorsorgesystem erhält in weltweiten Vergleichen stets Bestnoten. Das stellt die Neue Zürcher Zeitung in ihrer Vorsorgebeilage vom 13. April 2011 fest und unterstreicht: «Probleme wie die gesunkenen Anlagerenditen oder die wachsende Lebenserwartung stellen nie unsere berufliche Vorsorge als Ganzes in Frage. Vielmehr müssen sich die Verantwortlichen der Pensionskassen bestmöglich auf solche Entwicklungen einstellen». Das heisst: Jede einzelne Vorsorgeeinrichtung muss laufend auf Verbesserungsmöglichkeiten analysiert werden.

STRENGTHS AND WEAKNESSES OF GLOBAL BROKER NETWORKS

Companies with international operations need a consistent insurance policy. The global insurance broker networks were initiated after it became obvious how important the characteristics and special needs of each country are. The different networks have strengths and weaknesses which the clients should be aware of.

EMPLOYERS’ LIABILITY IN CHINA and AUTO LIABILITY IN CHINA

For us in Switzerland Employers’ Liability is not an important issue. We know that the situation is much different in other countries, but how is it in China? This article gives an answer!
 

Stärken und Schwächen der weltweiten Brokernetzwerke

International tätige Unternehmen müssen versicherungstechnisch einheitlich geführt werden. Damit dabei auch die Eigenheiten der einzelnen Länder berücksichtigt werden können, sind weltweit tätige Brokernetzwerke entstanden. Diese haben Stärken und Schwächen, über die sich die Unternehmen kundig machen sollten.

INCOTERMS 2010

Am 1. Januar 2011 traten die revidierten INCOTERMS in Kraft. Die Klauseln regeln im internationalen Güterverkehr die Rechte und Pflichten zwischen Verkäufer und Käufer.

Die Risiko- und Versicherungspolitik als Führungsinstrument der Unternehmensleitung

Jedes Unternehmen ist vielfältigen Risiken ausgesetzt. Die Antwort darauf ist die unternehmenseigene Risiko- und Versicherungspolitik. In der modernen Unternehmensführung hat sich daraus ein Führungsinstrument entwickelt: Die ausformulierte Risiko- und Versicherungspolitik mit festgelegten Verantwortlichkeiten und Pflichten.

Tendenzen im internationalen Versicherungsmarkt

Lesen Sie mehr über den Wandel des internationalen Versicherungsmarktes und welche Auswirkungen dies auf die Schweiz hat.

Betriebshaftpflicht: Zeitlicher Geltungsbereich

In der Betriebshaftpflicht bestimmt der zeitliche Geltungsbereich, ob ein Betriebshaftpflicht-Schadenfall in zeitlicher Hinsicht im Rahmen der Police gedeckt ist. Hier ein Überblick über die wichtigsten Deckungsauslöser.

Anforderungsprofil für die gesellschaftsunabhängige Versicherungsberatung

Die gesellschaftsunabhängige Risiko- und Versicherungsberatung wird von immer mehr Industrie- und Gewerbebetrieben nachgefragt. Damit im gesamten betrieblichen Versicherungswesen ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis erreicht wird, drängt sich der Beizug eines neutralen Versicherungsberaters auf. Das Anforderungsprofil an einen professionellen Versicherungsmakler ist anspruchsvoll. Deshalb muss bei der Auswahl sorgfältig vorgegangen werden.

Risikofinanzierung und Grundsätze für die Wahl des Selbstbehalts

Im Umgang mit erkannten Risiken eröffnen sich dem Unternehmer verschiedene risikopolitische Möglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen die Art der Risikofinanzierung und die Festlegung des richtigen Selbstbehalts. Ist ein betriebliches Risiko aufgrund des Risiko-Management-Prozesses erkannt, stellt sich die Frage: Wie wird das Risiko gehandhabt oder - anders gesagt - finanziert?

Unfall oder Krankheit?

Die Grenzen zwischen einem Unfall und einer Krankheit verlaufen oft fliessend. Auch werden in der Umgangssprache einzelne Ereignisse als Unfall bezeichnet, obwohl der Unfallbegriff nicht erfüllt wird. Gemäss Definition stellen alle Gesundheitsschädigungen, welche nicht durch einen Unfall oder dessen Folgen verursacht worden sind, Krankheiten dar.

Acht Grundsätze zum Sparen von Versicherungsprämien

Es ist eine ständige Aufgabe des Unternehmensleiters, die betrieblichen Risiken zu erfassen, diese nach Möglichkeit zu vermeiden oder zu vermindern. Das verbleibende Restrisiko ist entsprechend den finanziellen Möglichkeiten selbst zu tragen. Als letzte Stufe des Risiko-Managements ist eine Versicherungslösung zu prüfen. Dabei sind verschiedene Grundsätze einzuhalten, damit ein Erfolg erzielt wird.

Betriebsunterbrechungs-Versicherung - Was heisst das?

Jeder Produktionsablauf kann durch ein unerwartetes Ereignis in Mitleidenschaft gezogen werden. Unter Umständen muss der Betrieb teilweise oder gar ganz eingestellt werden. Trotz Umsatzausfall fallen vor allem Fixkosten als auch Personalkosten im Rahmen der Arbeitsverträge weiterhin an. Ein absolutes Katastrophenrisiko für jede Firma. Es ist zwingend notwendig, sich über die zu erwartenden Auswirkungen vorsorglich Gedanken zu machen. Mittels quantifizierten Schadenszenarien können frühzeitig Präventionsmassnahmen geplant werden.

Cyber Liability - die Haftpflichtversicherung von morgen

Mit der neuen, modernen Welt des Computers ist vieles nicht nur einfacher, schneller und besser geworden, sondern gleichzeitig sind auch diverse Problemstellungen aufgetaucht. Durch die intensive Nutzung des Internets, Intranets und der EDV sind grosse Risiken entstanden. Viren, Trojaner, Hackerangriffe, unberechtigter Datenzugang und die Gefährdung der Privatsphäre sind nur wenige der Gefahren, die zu erheblichen Schäden in einem Unternehmen führen können.

Versicherungsmarkt 2011 - Ein Ausblick

Der Versicherungsmarkt ist auf allen Gebieten einem steten Wandel unterworfen. Langsam wächst die Überzeugung, dass anstelle des reinen Prämiendumpings, die seriöse Zeichnungs-strategie wieder gelebt werden muss, um die eingegangenen Verpflichtungen auch zukünftig zu sichern.

Betriebsunterbruch - das unterschätzte Risiko

Das Risiko von Betriebsunterbrechungen (BU) in Firmen steigt kontinuierlich, bedingt durch die zunehmende Komplexität in Produkt-, Material-, Daten und Dienstleistungsströmen. Die Vernetzung von Unternehmen im Produktionsablauf und die „Just in Time“-Lieferung bei gleichzeitiger Verringerung der Produktionstiefe erhöhen die Sensibilität zusätzlich. In der Bestimmung der finanziellen Auswirkungen im Schadenfall und der notwendigen Gegenmassnahmen ist das Szenariendenken bei den Unternehmen noch zu wenig ausgeprägt.

Mehrkosten aus Betriebsunterbruch grosszügig versichert

Ein Grossbrand in einem Wohnheim kann die gewohnte Organisation im Heimalltag ganz schön durcheinander wirbeln. Ein Notfallszenario und ein Krisenkommunikationskonzept helfen bei einer solchen Katastrophe schon sehr viel. Dies ist aber nur die eine Seite. Eine Sach- und Ertragsausfallversicherung ist unerlässlich, um einen finanziellen Schaden in Grenzen zu halten.

The Tort Law of the Peoples Republic of China came into Force on July 1st 2010

For us in Europe the basic law in the sense of a civil code has been established for a long time. China just recently introduced formal and comprehensive codification Tort Law which has changed the legal environment substantially.

Kidnapping and Ransom (K&R) - Die Versicherung gegen Entführung und Erpressung

Entführungen und Erpressungen sind heutzutage eine zunehmende Bedrohung. Betroffen sind hauptsächlich Unternehmen sowie wohlhabende Privatpersonen. Zwar liegen die Schwerpunkte der rund 15'000 Entführungen im Jahre 2008 nach wie vor in Lateinamerika, den ehemaligen GUS-Staaten, Asien und Südamerika. Aber auch in Europa wächst ihre Zahl – bedingt durch den Vormarsch der organisierten Kriminalität.
Spezialversicherungen für Finanzinstitute

Finanzinstitute und deren Management sind heutzutage mannigfaltigen Risiken ausgesetzt. Aus vielerlei Gründen sind sie deshalb verpflichtet, Kontroll- und Sicherheitsstrukturen aufzubauen. Mit diesen Strukturen sollen Risiken frühzeitig erkannt und nach Möglichkeit deren Eintritt verhindert werden. Ein sich ständig veränderndes Umfeld sowie Entwicklungen an den Finanzmärkten und vor allem die Verschärfung der Regulierungsvorschriften verpflichten die Banken zudem, die Befolgung der gesetzlichen Regelungen sicherzustellen und ihre Prozesse auf dem Laufenden zu halten. Neben Schäden für die betroffene Gesellschaft kann mangelnde Compliance ebenfalls zu einem Haftungsrisiko für die entsprechenden Organe selbst werden. Optimaler Versicherungsschutz ist von zentraler Bedeutung.
Business-Continuity-Management

Überlegungen zur Aufrechterhaltung der betrieblichen Leistungsfähigkeit

Schweizer Unternehmen (AG, GmbH, Genossenschaften und Stiftungen), welche einer ordentlichen bzw. einer eingeschränkten Revision unterliegen, müssen neu Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung im Anhang der Jahresrechnung machen (Art. 663b, Ziffer 12, OR). Der Anhang und damit auch die Risikobeurteilung stellt einen Prüfungsgegenstand dar, welcher durch die Revisionsstelle zu kontrollieren und zu bestätigen ist.
Pensionierung - Kapital oder Rente

Vor der Pensionierung steht ein sehr wichtiger Entscheid an - die Frage "Rente oder Kapital?" will deshalb gut überlegt sein!

Die Altervorsorge in der Schweiz beruht bekanntlich auf drei Säulen. Die I. Säule (AHV) reicht bei den meisten Pensionierten nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard beibehalten zu können. Umso wichtiger ist deshalb das eigene Guthaben in der II. Säule - der Pensionskasse. Bis zur Pensionierung sammelt sich in der Regel ein ordentliches Vermögen an. Dieses Geld ist aber zu kostbar, als dass schnell und zufällig darüber entschieden werden kann.
Transportversicherung und Lieferbedingungen

Alle produzierenden Unternehmen beziehen Rohmaterial, Halbfabrikate und Komponenten einerseits und liefern andererseits ihre fertigen Güter an die Abnehmer aus. In der Regel liegen diesen Ein- und Verkäufen Bedingungen zu Grunde, sogenannte Lieferbedingungen, Einkaufsvereinbarungen oder Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Wenn nun die Waren (Konsumgüter, Maschinen, Zwischenprodukte) auf dem Transport vom Hersteller zum Abnehmer einen Schaden erleiden, stellt sich die Frage, wer für den Verlust oder die Reparaturkosten aufzukommen hat.
Vorsorgesysteme - Chancen und Risiken

Das verwaltete Vermögen in der beruflichen Vorsorge beträgt über 600 Mrd. Franken. Es geht sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer um viel Geld. Themen wie Börsencrash, tiefere Umwandlungssätze, Rentenklau und Mindestzinssatz werden nicht selten im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge erwähnt. Vor allem der gesetzliche BVG-Zinssatz, welcher vom Bundesrat jeweils im Herbst festgelegt wird, gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen.
Risiko-Management in KMU-Betrieben

Für Banken, Versicherungen und Grossunternehmen ist es selbstverständlich, dass sie über ein echtes und gelebtes Risikomanagement-System verfügen. Die Mehrzahl der Klein- und Mittelunternehmen kann jedoch nichts Vergleichbares aufweisen. Ein schweres Versäumnis.
Unbezahlter Urlaub

Wie sind die Mitarbeiter bei einem unbezahlten Urlaub versichert?

Ein unbezahlter Urlaub liegt dann vor, wenn eine angestellte Person mit schriftlichem Einverständnis des Arbeitgebers für eine bestimmte Zeit davon befreit ist, die geforderte Arbeitsleistung zu erbringen. Im Gegenzug erhält sie für diese Zeit keinen Lohn, das Anstellungsverhältnis bleibt aber bestehen. Wie steht es in dieser Zeit um ihren persönlichen Versicherungsschutz?
D&O "Directors and Officers"

Praktisch täglich berichten Medien über Unternehmen, deren Manager hohe Schäden verursacht haben sollen. Solche Beiträge tragen dazu bei, dass die Klagefreudigkeit gegenüber Managern zunimmt sowie das kritische Bewusstsein der Öffentlichkeit grösser wird. Die Manager erhöhen folglich die Nachfrage nach D&O-Versicherungen.
Erdbebenversicherung Schweiz

Schwere Erdbeben sind bei uns zwar selten, das Schadenpotential ist aber riesig. Aufgrund der im November 2004 veröffentlichten Erdbebenkarte des Schweizerischen Erdbebendienstes wird die Gefährdung für die beiden kritischen Gebiete Basel und Wallis nun etwas grösser eingestuft als früher.
Berufliche Vorsorge - Steuersicht

Die veränderten Rahmenbedingungen in der beruflichen Vorsorge stellen sowohl Unternehmen wie Versicherer seit mehreren Jahren vor grosse Herausforderungen. In den letzten Jahren wurden diverse steuerliche Exzesse einzelner Versicherter in der beruflichen Vorsorge bekannt. Das gesunde Mass schien teilweise verloren gegangen zu sein. Es entstand ein Regelungsbedarf. Die Verordnungsbestimmungen in der dritten und letzten Etappe der 1. BVG-Revision zielen darauf ab. den Begriff der beruflichen Vorsorge zu definieren und vor allem steuerliche Aspekte neu zu regeln.
Krankentaggeldversicherung - Lohnfortzahlung bei Kündigung

Krankentaggeldversicherung - Lohnfortzahlung bei Kündigung des Arbeitsvertrages und Übertritt von der Kollektiv- in die Einzelversicherung

Die kollektive Krankentaggeldversicherung ist ein Thema, das unsere Kunden immer wieder beschäftigt. Seien es die wiederkehrenden Prämienerhöhungen aufgrund zunehmender Krankheitsfälle und steigender Taggeldzahlungen der Versicherer, Probleme bei der Leistungsberechtigung und Leistungserbringung (Fallmanagement) oder die Weiterversicherung von Mitarbeitenden, die während ihrer Arbeitsunfähigkeit den Betrieb verlassen.
Aufbau und Vorteile eines unternehmensweiten Risiko-Managements

Welches sind die Vorteile eines unternehmensweiten Risiko-Management-Systems? Welche Bewandtnis hat dies mit der neuen Regelung für die Eigenmittelunterlegung der Banken? Wie baue ich ein Risiko-System in der Praxis auf? Wie ermittle ich schlussendlich die 10-20 wichtigsten Risikobereiche in meiner Unternehmung?
Bewertung von Warenbeständen in der Feuerversicherung und Abgrenzungsfragen

Die richtige Bewertung der Warenbestände in der Feuer Sach-Versicherung und die Abgrenzung zur Feuer Betriebsunterbrechungs-Versicherung ist immer wieder Anlass für Missverständnisse bei den Versicherungsverantwortlichen von KMU’s.
Betriebliche Versicherungen - die stillen Kostentreiber

Restrukturierung, Konzentration auf die Kernkompetenzen, Kostenoptimierung, Ablaufoptimierung - das sind Begriffe, die in allen Unternehmen an der Tagesordnung sind. Dass gerade die betrieblichen Versicherungsprämien einen Fixkostenblock darstellen, der als stiller Kostentreiber wirkt, ist vielen Finanzverantwortlichen aber zuwenig klar.
Ertragsausfälle - ein Katastrophenrisiko vor dem kein Unternehmen gefeit ist

Ein jeder Produktionsablauf kann durch ein unerwartetes Schadenereignis in Mitleidenschaft gezogen werden. Somit muss der Betrieb teilweise oder gar ganz eingestellt werden. Trotz Umsatzausfall fallen die Fixkosten als auch die Personalkosten im Rahmen der Arbeitsverträge weiterhin an. Ein absolutes Katastrophenrisiko für jede Firma. Es lohnt sich daher, sich Gedanken zu machen über die zu erwartenden Auswirkungen. Mittels finanziell quantifizierten Schadenszenarien können frühzeitig Präventionsmassnahmen eingeleitet werden.
Existenzgefährdende Fehler in der Vernetzung von Unternehmensentwicklung und Risikoveränderungen

Jede unternehmerische Tätigkeit ist mit Risiken verbunden. Kostspielige Fehler sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Die Gefahr negativer Einflüsse existenzgefährdenden Ausmasses müssen rechtzeitig erkannt und im Risikoprozess eliminiert werden. Diese Überlegungen hat der Unternehmer insbesondere bei jeder Änderung gewohnter Abläufe zu machen. Anhand von vier praktischen Beispielen, die zu Schäden führen können, wird diese Problematik aufgezeigt.

Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU

Neuerungen im Sozialversicherungswesen im Zusammenhang mit dem Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU

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